Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Veröffentlicht am Di., 9. Jul. 2019 13:38 Uhr
WAS BEWEGT BERLIN?

Vom 12. Juli bis 9. August gastiert die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ an einem Geschichtsträchtigen Ort: dem Kunstquartier Bethanien. Das Ausstellungsprojekt der Diakonie Deutschland setzt sich für die Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen ein. Über 50 Künstler*innen zeigen je auf ihre Weise, dass alle Menschen gleichwertig sind. Sie laden mit ihren Werken dazu ein, neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt zu gewinnen – und sich für diese einzusetzen.

Unterschiedliche Exponate sind vom 12. Juli bis 9. August im Kunstquartier Bethanien und der nahegelegenen St.-Thomas-Kirche zu sehen. Die Vernissage findet am Freitag, 12. Juli, um 18.00 Uhr im Studio 1 des Bethanien statt. Die Ausstellung wird in Berlin durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt, das an acht unterschiedlichen Orten in Berlin stattfindet und durch das Mitwirken einer Vielfalt lokaler und internationaler Zivilgesellschaftlicher Partner*innen möglich gemacht wird.

ÖFFNUNGSZEITEN DER AUSSTELLUNG
Der Großteil der Ausstellung ist vom 13. Juli bis 9. August, 2019 täglich geöffnet.

Ausstellungsorte sind:
Kunstquartier Bethanien / Studio 1 und Projektraum
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin-Kreuzberg
Mo-So 13-20 Uhr

St.-Thomas-Kirche
Mariannenplatz 28, 10997 Berlin-Kreuzberg
Öffnungszeiten
Mo-Do von 10–14 Uhr
Fr-So von 10–18 Uhr
(23. & 24. Juli geschlossen)

Mehr zu den Hintergründen der Ausstellung

Mehr zu den Künstler*innen und Werken der Ausstellung

Motiv: Diakonie

Bildnachweise: