Frauen reden zu Tisch: Feminismus in Zeiten der Krise

Frauen reden zu Tisch: Feminismus in Zeiten der Krise
Veröffentlicht am Mi., 14. Okt. 2020 00:00 Uhr
WOHIN IN BERLIN

In der Gesprächsreihe "Frauen reden zu Tisch" am 28. Oktober, ab 19 Uhr sprechen Frauen in diesem Jahr digital über Kinder, Küche, Corona und Feminismus in Zeiten der Krise.  

Krisen wirken wie ein Brennglas für gesellschaftliche Schieflagen, das haben Frauen im Zuge der Corona-Pandemie in besonderer Weise zu spüren bekommen. Was bedeuten die aktuellen Herausforderungen für Frauen und ihren Kampf um Gleichberechtigung? Welche Folgen hat diese Krise gegenwärtig und längerfristig für Frauen in unterschiedlichen sozialen, beruflichen und familiären Situationen?

Darüber diskutieren Frauen mit der Professorin Dr. Maisha-Maureen Auma, vom Bereich Diversity Studies an der Hochschule Magdeburg-Stendal, mit Selmin Caliskan, Direktorin für institutionelle Beziehungen der Open Society Foundations, Berlin und Dr. Carolin Wiedemann, Journalistin und Autorin, Berlin.  

„Frauen reden zu Tisch" wird organisiert von der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Amt für Kirchliche Dienste der EKBO in Kooperation mit dem Aktionsbündnis muslimischer Frauen, dem jüdisch-feministischen Netzwerk Bet Debora und dem Deutschen Muslimischen Zentrum.  

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen. Das detaillierte Programm und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie auf der Website der Ev. Akademie.

Wer sich spätestens zwei Wochen vorher anmeldet und ihre Postadresse angibt, findet rechtzeitig zur Veranstaltung ein kulinarisches Gimmick in ihrem Briefkasten.   Sollten Sie sich bereits angemeldet haben, so sind Sie selbstverständlich schon registriert. Alle Angemeldeten erhalten am Tag vor der Veranstaltung den Zugangslink per E-Mail.